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Nazca-i Asbest

Mengen von Asbest wurden in der Vergangenheit verwendet, um in Gebäuden Wandisolierungsarbeiten durchzuführen oder technische Installationen abzudichten. Asbeststaub stellt eine Gesundheitsgefahr dar. Deshalb ist es wichtig, im Rahmen von Abriss- oder Renovierungsarbeiten schon vorausschauend zu wissen, wo dies der Fall sein könnte. Diese Dienstleistung wird von verschiedenen Firmen angeboten, jedoch gibt es keine Zentralstelle, in der dies bautechnisch erfasst würde. Nazca-i hat – in Zusammenarbeit mit MACG ein System zur Erfassung von Asbestgefahren entwickelt.

- Ein Überblick über Gebäude mit Asbest kann geschaffen werden

- Es können Karten und Bilder hochgeladen werden

- Die Anwendung lässt sich per Internet bedienen

 

 

Die Grundidee: Zentrale Registrierung asbesthaltiger Gebäude

Unser Erfassungssystem für asbesthaltige Gebäude basiert auf dem Prinzip des Shared Service. In einer Benutzeroberfläche, die online bedient wird, können unterschiedliche Firmen und Organisationen asbesthaltige Gebäude erfassen, verwalten, entsprechende Daten abfragen und im Detail eingeben. So entsteht eine Datenbank, in welcher etwa Partnerfirmen im voraus feststellen können, ob und wann Asbest in einem Gebäude gefunden wurde. So lassen sich unnötige Untersuchungen vermeiden – Vertragspartner und Behörden können im Rahmen von Abriss- und Renovierungsarbeiten mit dem Ziel einer effizienten Planung von Projekten auf die Datenbank zugreifen.

Das Erfassungssystem für asbesthaltige Gebäude wird als Internetanwendung als extern gesteuerte Benutzeroberfläche angeboten. Die genaue Lage der Asbestfunde kann hier verzeichnet werden: In welchen Bauteilen (Wand, Decke) wurde das Material verbaut? Inwieweit wurden bereits Untersuchungen durchgeführt? In welchen Stockwerken und Räumen befinden sich die Fundstellen? Auch kartographisch wird die Lage online dargestellt. So kann der Nutzer nicht nur Einblick in die allgemeine Lage des Gebäudes erhalten, sondern auch über die umliegenden Fundorte asbesthaltiger Stellen.

Referenzprodukt

 

Shared Service

Das Shared-Service-Prinzip: Effektivere Zusammenarbeit möglich.


Bisher tauschen sich Behörden Daten per Telefon oder per xml-Dateien wichtige Informationen aus. Das Shared-Service-Prinzip vermeidet zeitintensive Korrespondenz. Alle Nutzer geben ihre Daten in nur eine Datenbank ein und rufen die Benutzeroberfläche samt Datenbank weltweit über das Internet ab.

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